Strebel, Richard Hermann (1861-1940) - Höhle bei Blankenburg
Objektnummer: 00000043
Künstler:
Strebel, Richard Hermann (1861-1940)
Titel:
Höhle bei Blankenburg
Größe:
Höhe: 243 mm Breite: 190 mm
Datierung:
1887
Preis: 120.00 €
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Zustand: sehr gut
rückseitig bezeichnet und datiert
Provinienz: Privatsammlung
Technik: Öl auf Pappe

Das Bild ist gerahmt.

Richard Strebel wurde 1861 als ältestes Kind des Hamburger Kaufmanns, Malakologen und Archäologen Hermann Wilhelm Strebel in Veracruz geboren. Dort wuchs er bis zu seinem 6. Lebensjahr auf. Dann siedelte die Familie nach Hamburg um. 1880 begann er seine akademische Ausbildung in Kassel bei den Professoren Hermann Knackfuß und Koch. 1881 wechselte er an die Akademie nach Karlsruhe zu den Professoren Hermann Baisch und Gustav Schönleber. Zahlreiche Studienreisen fallen in diese Zeit (Holstein, Neuhaus am Schliersee, Glücksburg). 1886 übersiedelte Strebel nach München. Ab 1890 widmete er sich neben der Landschafts- vermehrt der Tiermalerei, insbesondere der Darstellung von Hunden. 1892 gründete er mit zahlreichen anderen Münchner Künstlern die Luitpold-Gruppe, mit der er fortan ausstellte. Er arbeitete zudem als Hunderichter und Begutachter. In den Jahren 1903 bis 1905 erschien sein zweibändiges Werk „Die deutschen Hunde und ihre Abstammung“, das er mit zahlreichen Illustrationen und 27 Tafeln versah. Er avancierte zeitgleich zum gefragten Hundeportraitisten und arbeitete an verschiedenen kynologischen Veröffentlichungen als Verfasser von Fachartikeln und als Illustrator mit. Im Jahr 1919 übersiedelte Strebel von Gauting nach Burghausen auf den Trutzhof, wo er 1940 starb.
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