Hanne Darboven. Korrespondenzen

Laufzeit: 19. Mai 2017 bis 27. August 2017  

Hanne Darboven (1941–2009) ist die bedeutendste Vertreterin der Konzeptkunst in Deutschland und diese Ausstellung macht Teile ihrer „Korrespondenz“ erstmals öffentlich zugänglich. Anlässlich einer Schenkung von Werken aus allen Schaffensphasen der Künstlerin werden in der Ausstellung Zeichnungen, Zahlenkonstruktionen und serielle Bildfolgen gezeigt, die in Auseinandersetzung mit der Minimal und Conceptual Art entstanden sind. Diese Werke werden mit Postsendungen von 1967 bis 1975 kombiniert, wodurch die Etablierung und Pflege eines dichten Netzwerkes von Künstlern, Kuratoren, Galeristen, Kritikern und Freunden erkennbar wird. Vor ihrem Tod hat die Künstlerin aus dieser Zeit etwa 1.150 Briefe, Postkarten, Skizzen, Pläne und Fotografien ausgewählt und für die Öffentlichkeit bestimmt. Dieses Konvolut aus dem Besitz der Hanne Darboven Stiftung gibt bislang unbekannte Einblicke in ihren Werkprozess sowie das Kunstsystem um 1970.

Kategorien:
Kunst | 20. Jahrhundert |  Ausstellungen im Bundesland Berlin | Ort:  Berlin |
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