Abbildung: Jean-Marc Nattier, Bildnis einer Dame, 1741 © GDKE, Landesmuseum Mainz

Aufbruch zur Freiheit – Das Zeitalter der Aufklärung – Frankreich im 18. Jahrhundert

Laufzeit: 20. Oktober 2018 bis 24. Februar 2019  

Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit: Die Forderungen der französischen Revolutionäre von 1789 und die „Erklärung der Menschenrechte“ sind Früchte des 18. Jahrhunderts. Ohne sie gäbe es in den westlichen Staaten heute keine moderne
Demokratie. Weniger bekannt sind die realen Umstände, unter welchen sie zustande kamen und erkämpft wurden. Die Ausstellung im Von der Heydt-Museum zeigt das Frankreich des 18. Jahrhunderts in der Zerreißprobe zwischen Absolutismus und Aufklärung mit seinen revolutionären Ideen und der Beharrungskraft der etablierten Kräfte. Die Kunst dieser Zeit – Régence, Rokoko und beginnender Klassizismus – illustriert in Verbindung mit dem höfischen Leben den Wandel in der Gesellschaft. Als „Bindeglied“ zwischen den verschiedenen Sphären von Alltagsleben, Kunst und Politik führt Emmanuel Herzog von Croÿ durch die Ausstellung; seine Tagebucheintragungen ermöglichen einen ebenso tiefen wie spannenden Blick in das 18. Jahrhundert.

Seine Berichte und Erzählungen dienen als Ausgangspunkt für die Analyse und Darstellung der unterschiedlichsten Bereiche und Aspekte des Lebens im Frankreich des 18. Jahrhunderts.

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Kategorien:
Geschichte | Kulturgeschichte | Kunst | 18. Jahrhundert | Europa | Westeuropa |  Ausstellungen im Bundesland Nordrhein-Westfalen | Ort:  Wuppertal |
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