Geerbt. Gekauft. Geraubt? – Alltagsdinge und ihre NS-Vergangenheit

Laufzeit: 17. Mai 2018 bis 14. Oktober 2018

Die Ausstellung zeigt Spuren des legalisierten Raubs in der Museumssammlung und in Privathaushalten: In einem ersten Bereich wird die Erwerbspraxis des Museums im Nationalsozialismus vorgestellt. Auch die Ergebnisse der am Haus durchgeführten Provenienzforschung werden dargestellt. In einem weiteren Bereich zeigen sechs Familiengeschichten aus der Bibliothek der Generationen die Auswirkungen des „legalisierten Raubs“ auf individuelle Biografien. Der dritte Bereich ist dem „Stadtlabor“ gewidmet, dem partizipativen Format des Historischen Museums. Unter dem Titel „Schwierige Dinge“ zeigen Privatleute Objekte, von denen sie vermuten, dass sie aus „legalisiertem Raub“ stammen könnten.

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Kategorien:
Geschichte | 20. Jahrhundert | Europa |  Ausstellungen im Bundesland Hessen | Ort:  Frankfurt am Main |
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