Bogomir Ecker - Was das Foto verschweigt

Laufzeit: 23. September 2018 bis 17. Februar 2019  

Bogomir Ecker (geb. 1950) ist bekannt für seine skulpturalen Interventionen im Stadtraum, für raumfüllende Installationen und seine hintergründigen Objekte. Seit Jahrzehnten setzt sich Ecker auch mit der Rolle der Fotografie auseinander. Sein Zugriff auf die Fotografie geschieht immer mit einer skulpturalen Absicht. Herausragende Bilder aus seiner Sammlung anonymer Pressefotos hat er in großformatigen „Tableaus“ zueinander in Beziehung gebracht. Die Schau ist als Doppelausstellung an zwei Standorten in Wuppertal konzipiert: Während die Von der Heydt-Kunsthalle sich vornehmlich seiner Auseinandersetzung mit der Fotografie, seinen frühen Nachtfotos und den „Tableaus“ widmet und diese in Wechselwirkung zu einigen ausgewählten Objekten bringt, setzt der Skulpturenpark Waldfrieden ausschließlich das skulpturale Werk in Szene.

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Kategorien:
Kunst | Zeitgenössische Kunst | 20. Jahrhundert | 21. Jahrhundert |  Ausstellungen im Bundesland Nordrhein-Westfalen | Ort:  Wuppertal |
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