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4.1.2019

Die LWL-Museen erreichten erstmals die 1,5-Millionen-Marke
Veröffentlicht von: Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)
Internetseite: www.lwl.org
Im Jahr 2018 haben die Museen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) mit 1,5 Mio. Besuchern mehr Gäste verzeichnet als jemals zuvor in einem Jahr ohne die Ausstellung Skulptur Projekte. Das lag vor allem an der Eröffnung des neuen LWL-Besucherzentrums im Kaiser-Wilhelm-Denkmal in Porta-Westfalica. In der denkmalgerecht nach historischem Vorbild wieder errichteten Ringterrasse befindet sich nun ein Besucherzentrum, in dem die Besucher an sechs Stationen intensiv die Geschichte des 88 Meter hohen Monuments und seine Umgebung erleben können.
Auch Sonderausstellungen über das Gehirn im LWL-Museum für Naturkunde in Münster oder die Kooperationsausstellung über Frieden im LWL-Museum für Kunst und Kultur ebenfalls in Münster, waren Besuchermagneten. "Der Rekord belegt das ungebrochene Interesse an den Museen des LWL. Neben der inhaltlichen Wissensvermittlung legen die LWL-Museen besonderen Wert auf das Erlebnis vor Ort. Durch innovative, partizipative Vermittlungsformate haben die Besucher und Besucherinnen die Möglichkeit in eine andere Welt abzutauchen und eine neue Perspektive auf die Themen der Ausstellung zu bekommen", so LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger.

Mit 231.000 Besuchern im Jahr 2018 hat das LWL-Museum für Naturkunde im achten Jahr in Folge die 200.000er Marke übertroffen (Vorjahr: 217.000). Damit bleibt es eines der gefragtesten Museen in Westfalen. Die Sonderausstellung "Das Gehirn - Intelligenz, Bewusstsein, Gefühl", die viele Originalexponate aus Natur und Technik enthält, zeigte sich von Beginn an als großer Publikumserfolg. Es gibt viele Mitmachstationen für Kinder und Erwachsene. "Die Ausstellung ist eine nie dagewesene Zusammenstellung zu den Themen Intelligenz, Bewusstsein und Gefühl bei Mensch und Tier. Die Inhalte sind fachlich auf dem neusten Stand und werden dabei für alle Besucherschichten verständlich und unterhaltsam präsentiert", so Rüschoff-Parzinger. Die 1.200 Quadratmeter umfassende Ausstellung ist auch 2019 noch zu sehen. Mit der Sonderschau "Aus dem Dunkel ins Licht" hat das LWL-Museum für Naturkunde zudem zwischen Februar und Mai Einblicke in seine Sammlungen mit ihren 2,3 Millionen naturkundlichen Objekten gegeben, die der Öffentlichkeit sonst verwehrt bleiben. Auch das Planetarium war wieder sehr gut besucht. Neben zahlreichen Sonderveranstaltungen und dem Theaterstück "Fräulein Becker" des Locationtheaters Freuynde + Gaesdte hat das Planetarium mit "Dimensions - es war einmal die Wirklichkeit" und "Orbit - mit Alexander Gerst zu neuen Horizonten" zwei neue astronomische Shows ins Programm aufgenommen.

Auf hohem Niveau bewegen sich weiterhin die Besucherzahlen des LWL-Industriemuseums. Insgesamt kamen rund 476.800 Menschen in die acht Standorte des Westfälischen Landesmuseums für Industriekultur (2017: 514.300).

An das Rekordergebnis vom Vorjahr knüpft die Zeche Zollern in Dortmund an: 110.300 Gäste (2017: 116.500) besuchten 2018 das "Schloss der Arbeit". Für das gute Ergebnis sorgten unter anderem Veranstaltungen wie Gartenmärkte, der historische Jahrmarkt "Once upon a time" und die Extraschicht. Viele positive Rückmeldungen erhielt das LWL-Industriemuseum zur Sonderausstellung "RevierGestalten. Von Orten und Menschen", zum Ende des Steinkohlenbergbaus. Auch andere Veranstaltungen zu diesem Thema stießen auf großen Zuspruch.

Einen deutliches Minus der Besucherzahlen verzeichnet die Zeche Hannover in Bochum: 19.700 Gäste (2017: 35.400) kamen ins LWL-Industriemuseum. Der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr ist der Schließung des Kinderbergwerks "Zeche Knirps" geschuldet, das saniert werden musste und erst am Ende der Saison wieder für museumspädagogische Programme und Besuche zur Verfügung stand. Sehr erfreulich war dagegen der Zuspruch zur Ausstellung "Revierfolklore. Zwischen Heimatstolz und Kommerz" und ihrer Begleitveranstaltungen zum Ende des Steinkohlenbergbaus.

Weiter im Aufwärtstrend liegen die Zahlen der Zeche Nachtigall in Witten (Ennepe-Ruhr-Kreis): Rund 43.500 Menschen (2017: 39.100) besuchten das LWL-Industriemuseum im Ruhrtal. Gut besuchte Veranstaltungen wie das Muttentalfest und der Ökomarkt lockten bei gutem Wetter wieder viele Besucher an. Daneben punktete die Zeche Nachtigall mit dem Besucherbergwerk: Führungen durch den Stollen, Kindergeburtstage und besonders das Erlebnisprogramm "Hauerschicht" begeisterten 2018 viele tausend Menschen.

Mit 103.400 Gästen besuchten 2018 weniger Menschen als im Vorjahr (121.300) die Henrichshütte Hattingen (Ennepe-Ruhr-Kreis). Als Gründe nennt das LWL-Industriemuseum unter anderem ein verändertes Konzept bei Veranstaltungen wie der Extraschicht und eine notwendige Reduzierung der museumspädagogischen Angebote. Auch ausstehende Reparaturarbeiten auf dem Gelände machen dem Museum zu schaffen. So ist der Aufzug am Hochofen weiterhin stillgelegt, und auch der Luftschutzstollen bleibt vorerst gesperrt. Als Zugpferde erwiesen sich dagegen einmal mehr Groß-Events wie Motorrad- und Auto-Treffen mit über 10.000 Gästen an einem Wochenende.

Auf hohem Niveau hielten sich 2018 die Besucherzahlen im Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop (Kreis Recklinghausen): Rund 89.000 Gäste (2017: 94.400) besuchten Ausstellungen und Veranstaltungen. Publikumsrenner im Jahreskalender war das "Ruhrpott BBQ": Die internationale Grillmeisterschaft am Oberwasser lockte Ende September wegen Regens zwar weniger Menschen als im Vorjahr. Das LWL-Industriemuseum zählte aber immer noch 11.000 Gäste an einem Wochenende. Auf gute Resonanz stieß auch die Sonderausstellung "Vom Streben nach Glück" über 200 Jahre Auswanderung aus Westfalen nach Amerika.

Die Schließung der Weberei wegen Umbauarbeiten in den ersten fünf Monaten des Jahres macht sich in der Besucherbilanz des Textilwerks Bocholt (Kreis Borken) bemerkbar. Rund 42.400 Gäste verzeichnet die Statistik für 2018 (Vorjahr: 46.800). Dafür zogen die Zahlen nach der Wiedereröffnung der Weberei Ende Mai spürbar an. Dort fand auch wieder der traditionell gut besuchte Adventsmarkt statt. Viele Gäste brachte dem LWL-Industriemuseum die Strumpfausstellung "Maschen - Mode - Macher" in der Spinnerei. Dort schlossen sich Ende November die Türen für die Winterpause.

Veranstaltungen und Ausstellungen im Ziegeleimuseum Lage (Kreis Lippe) lockten 2018 rund 48.200 Besucher an, deutlich mehr als im Vorjahr (41.000). Gut an kam bei den Gästen die Sonderausstellung "Die 68er Bewegung in der Provinz". Begleitveranstaltungen wie die Auftritte der lippischen Bands aus den 1960er und 70er Jahren am Tag des offenen Denkmals brachten viele Menschen ins Museum. Zur positiven Bilanz trug auch die Veranstaltung "Himmel und Erde" Ende September bei. Bei den jungen Gästen punktet das Ziegeleimuseum mit seinen samstäglichen Kinderworkshops und den Ferienspielen.

20.200 Gäste verzeichnet die Glashütte Gernheim in Petershagen (Kreis Minden-Lübbecke). Damit kamen 2018 etwas mehr Besucher als im Vorjahr (19.800) in das historische Glasmacherdorf an der Weser. Als Höhepunkte im Veranstaltungsprogramm erwiesen sich das Museumsfest und der Glasmarkt. Beim Ausstellungsprogramm glänzte das Industriemuseum 2018 mit venezianischem Glas. Die Schau mit dem Titel "Le forme del vetro" zeigte Stücke des frühen 20. Jahrhunderts aus Murano. Führungen und Thementage begleiteten die Präsentation.

Mit den Ausstellungen "Frieden. Von der Antike bis heute", "Bauhaus und Amerika. Experimente in Licht und Bewegung" und "Hülle und Kern. Multiples von Joseph Beuys" sowie vielen kulturellen Veranstaltungen zog das LWL-Museum für Kunst und Kultur 2018 rund 124.000 Besucher an. Der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr (915.000) ist in der Ausstellung Skulptur Projekte begründet, die dem Museum 2017 einen Besucherrekord bescherte.

Die große Kooperationsausstellung "Frieden" unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat das LWL-Museum gemeinsam mit der Universität Münster, dem Bistum Münster, dem Stadtmuseum Münster und dem Kunstmuseum Pablo Picasso veranstaltet. 44.000 Besucher kamen allein ins LWL-Museum, um die Ausstellung zu sehen. Werke namhafter Künstler wie Peter Paul Rubens, Eugène Delacroix, Wilhelm Lehmbruck, Otto Dix oder Käthe Kollwitz zeigten die Sehnsucht nach Frieden.

Filmabende, Konzerte und Vorträge als Teil des Kulturprogramms zogen rund 11.000 Menschen in das Museum, den Christopher Street Day im August begrüßten etwa 1000 Teilnehmende. Die "Filmgalerie" mit thematisch an die Ausstellung geknüpften Kinofilmen lockte 2018 knapp 1000 Cineasten an. Auch 2018 war die Lange Nacht der Museen mit rund 7000 Kulturinteressierten ein Publikumsmagnet. Beliebt waren auch die Langen Freitage einmal im Monat: Bei kostenlosem Eintritt besuchten etwa 21.000 Menschen das Museum, 4000 kamen allein zur "Jungen Nacht zum Frieden" im Juni.

Mit Workshops für Geflüchtete und Führungen in Farsi, Arabisch und Kurdisch setzte das Museum ganz bewusst auf Dialog und Austausch. Führungen für dementiell veränderte Menschen, blinde oder sehbehinderte Besucher sowie in lautsprachbegleitenden Gebärden gehörten zum inklusiven Vermittlungsprogramm des Museums.

In die Außenstelle Kloster Bentlage (LWL-Museum für Kunst und Kultur, Westfälische Galerie Kloster Bentlage) in Rheine (Kreis Steinfurt) kamen gut 5500 Besucher. Die Außenstelle Schloss Cappenberg in Selm (Kreis Unna) befindet sich im Umbau und ist voraussichtlich bis 2020 geschlossen.

Am 8. Juli eröffnete das LWL-Besucherzentrum im Kaiser-Wilhelm-Denkmal in Porta Westfalica mit einem großen Denkmalfest. Über 4000 Menschen feierten das Ereignis. Das Interesse am Besucherzentrum in der denkmalgerecht rekonstruierten Ringterrasse hält weiter an: Die Ausstellung, in der Interessierte intensiv in die Geschichte des Monuments und seiner Umgebung eintauchen können, und das Denkmal lockten in fünf Monaten rund 190.000 Besucher, insgesamt waren es 2018 etwa 250.000.


Erst der Supersommer mit Rekordtemperaturen und langen Hitzeperioden, dann ein verregneter und stürmischer zweiter Advent: auch wenn das Wetter dem LWL-Frei-lichtmuseum Detmold 2018 nicht immer wohlgesonnen war, konnte das größte deutsche Freilichtmuseum an die guten Ergebnisse der vergangenen Jahre anknüpfen. Rund 189.000 Besucher kamen ins größte Freilichtmuseum Deutschlands im Kreis Lippe (2017: 201.000). Vor allem das Themenjahr "Raus aus dem Spießerglück ...", das die "anderen 60er Jahre" abseits der großen politischen und gesellschaftlichen Umbrüche thematisierte, sorgte nicht nur für viele Besucherinnen, sondern auch für einen Austausch zwischen den Generationen. Zum Freilichtgenuss Anfang September kamen rund 8.100 Besucher an zwei Tagen. Und auch der Museumsadvent erwies sich trotz regnerischen und stürmischen Wetters mit rund 18.000 Besuchern als Publikumserfolg.

Das LWL-Freilichtmuseum Hagen kann sich im dritten Jahr in Folge über wachsende Besucherzahlen freuen. Innerhalb der eigentlichen Museumssaison kamen mit rund 116.500 knapp 3.000 Besucher mehr als in der Saison 2017 (113.534). Auch das über lange Zeit sehr heiße Wetter mit teilweise extrem hohen Temperaturen machte sich auf Dauer nicht negativ bemerkbar. Besonders hohe Besuchszahlen verzeichnete das LWL-Freilichtmuseums Hagen bei seinen fast 130 Veranstaltungen, darunter einigen Großveranstaltungen wie das Treckertreffen und andere Oldtimerpräsentationen, das Gartenfest "Querbeet" und das Treffen der Steampunker und das Herbstfest. Hinzu kamen das Kinderfest, der Modellbautag sowie ein Mittelalterfest zur Sonderausstellung über mittelalterliches Handwerk.
Beim "Romantischen Weihnachtsmarkt" erreichte das Museum nicht die gewohnten Besuchszahlen, die Veranstaltung litt sehr unter Starkregen und Sturmböen.
Insgesamt verzeichnete das LWL-Freilichtmuseum Hagen in der Saison 134.500 Besuche.

Auf ein erneut sehr erfolgreiches Jahr blickt die Stiftung Kloster Dalheim zurück: Nahezu 85.000 Interessierte besuchten die Ausstellungen und Veranstaltungen im LWL-Landesmuseum für Klosterkultur (2017: 102.000). Neben zahlreichen Veranstaltungen wie dem "Dalheimer Advent" oder dem Klostermarkt trug die wiedereröffnete Dauerausstellung "Eingetreten. 1700 Jahre Klostergeschichte" zu der Bilanz bei. Etabliert haben sich neue Veranstaltungsformate wie das Freiluftfestival "Sommernachtslieder" oder der Familientag "Et labora! Handwerk im Kloster". Die Besuchszahlen des LWL-Landesmuseums für Klosterkultur stabilisieren sich damit auf einem hohen Niveau.

Das LWL-Museum für Archäologie konnte 2018 die Besucherzahlen des Vorjahres nicht erreichen. Die inhaltlich und gestalterisch hoch gelobte Sonderausstellung "Irrtümer & Fälschungen der Archäologie", die vom 23. März bis 9. September zu sehen war, lockte insgesamt 17.000 Besucher, die Dauerausstellung besuchten rund 35.000 Besucher. Die Verteilung der Besucher über das Jahr lässt darauf schließen, dass die langanhaltende Hitze im Sommer die Zahlen beeinflusst hat.
Die Beliebtheit des Museums zeigte sich bei den Großveranstaltungen. Ein Höhepunkt war die Museumsnacht zum 15-jährigen Museumsjubiläum im März mit über 2000 Besuchen in den Ausstellungen. Einen Jahresrekord konnte das Haus bei der ExtraSchicht am 30. Juni feiern: Rund 2.500 Gäste kamen in nur einer Nacht. Erstmalig beteiligte sich das Museum an der WissensNacht Ruhr. Ca. 1200 "Nachwuchsforscher" experimentierten, lauschten Vorträgen und schauten hinter die Kulissen des Archäologiemuseums. Insgesamt konnte sich das Museum über 52.000 Gäste freuen (Vorjahr: 78.000).

Am 25. November 2018 wurde das LWL-Römermuseum in Haltern am See 25 Jahre alt. Rund 1,3 Mio. Menschen haben das Museum in Haltern am See seit 1993 besucht. Allein am Geburtstag selbst feierten über 1.300 Besucherinnen mit dem Museumsteam. Zusammen mit den über 5.000 Gästen, die im Juni die Römertage verzeichnen konnten, haben im Jahr 2018 rund 41.000 Interessierte den historischen Schauplatz mit der Römerbaustelle Aliso besucht (2017: 44.000).

Im vergangenen Jahr steigerte das LWL-Museum in der Kaiserpfalz in Paderborn seine Besucherzahl auf 19.300 (2017: 14.600). Das LWL-Museum verlängerte sein Themenjahr: "Der König baut  weiter!" Parallel zu den Sanierungsarbeiten der Pfalzanlage konnten sich die Besucher auf eine "mittelalterliche Baustelle" in der Dauerausstellung begeben.
Von April bis August präsentierte das Museum in der Sonderausstellung "7.000 Jahre Kulturlandschaft in Ostwestfalen" die archäologische Sammlung des Historischen Vereins für die Grafschaft Ravensberg e.V.. Sie führte von der Steinzeit bis ins Mittelalter und beschäftigte sich auch mit der Gründungszeit des Vereins im 19. Jahrhundert. Im Sommer veranstaltete das Kaiserpfalzmuseum ein Mittelalterwochenende anlässlich der Paderborner Markttage. Hier konnten sich die Besucher auf eine Zeitreise begeben und mehr über die mittelalterliche Küche, Kleidung sowie Bewaffnung erfahren. Die Lange Museumsnacht in Paderborn bildete den zweiten Höhepunkt des Sommers 2018. Hier drehte sich alles um das Thema Wasser. Neben einer Verkostung von regionalen Mineralwassern bot das Museum Märchenstunden rund um Wasser-Mythen, Bastelaktionen und Führungen zu den "Sagenhaften Quellen" an.
Das Jahr 2018 war zudem ein European Cultural Heritage Year. Dies nahm das Museum zum Anlass, ein neues Schulklassen-Programm zu "Europa in Westfalen" in Kooperation mit der LWL-Denkmalpflege ins Leben zu rufen. Ebenso erstellte das Museum einen Film für die Dauerausstellung, der Gebäude und Wohnräume in Paderborn um 500 auf der Basis archäologischer Ausgrabungen zeigt.

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