Wolfgang Lenz zum Gedächtnis – Stilles Leben und phantastische Welten

Laufzeit: 23. August 2014 bis 21. September 2014

Am 1. Januar 2014 starb der Würzburger Maler Wolfgang Lenz. Er hinterließ seiner Heimatstadt Inkunabeln wie den „Würzburger Totentanz“, mit dem er das Trauma der Kriegszerstörung eindrücklich visualisierte, aber auch zahlreiche Werke im öffentlichen Raum wie die Ausmalung des Ratssaales. 1925 geboren und zunächst als Wandmaler ausgebildet, malte Lenz Zeit seines Lebens figürlich. Er blieb jedoch nicht bei der bloßen Wiedergabe der äußeren Wirklichkeit, sondern schuf in seinen Bildern eine eigene, phantastische Realität, voll Traum und Poesie. Dabei interessierten ihn sowohl das geheimnisvolle Eigenleben der Dinge in seinen Stillleben als auch die Welt des Theaters, der Maskerade und des Gauklertums. Die Gedächtnisausstellung zeigt Wolfgang Lenz’ künstlerischen Weg und die Vielfalt seines Schaffens in etwa 50 ausgewählten Werken aus dem Nachlass.

Kategorien:
Kunst | 20. Jahrhundert |  Ausstellungen im Bundesland Bayern | Ort:  Würzburg |
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