In Stuttgart zu Hause

Laufzeit: 21. Juli 2018 bis 14. Oktober 2018

Was bedeutet es eigentlich in Stuttgart zu Hause zu sein? Welche Menschen, Gefühle und Dinge gehören für mich dazu?

In der Mitmachausstellung befassen sich Kinder und Jugendliche mit diesen Fragen. Sie zeigen mit verschiedenen künstlerischen Techniken ihren Blick auf ihr eigenes Zuhause in Stuttgart, zeichnen ein diverses Bild ihrer Stadt und loten aus, was für sie ein gutes Zusammenleben ausmachen kann. In der Ausstellung wird nicht nur die Frage danach gestellt, was das eigene Zuhause ist, sondern auch ob die Objekte des Linden-Museums in Stuttgart zu Hause sind. "In Stuttgart zu Hause" verbindet die Themen Zugehörigkeit und Ausschluss mit dem kolonialen Diskurs um Sammlungsobjekte.

Viele Kunstwerke in der Ausstellung entstehen im Vorfeld: Grundschüler*innen malen ihr eigenes Zuhause, mit der Künstlerin Patricia Thoma, die seit 2014 mit Kindern aus aller Welt zum Thema Heimat arbeitet. Der Jugendclub des Linden-Museums begibt sich auf eine kreative Forschungsreise durch Stuttgart, Jugendliche aus dem Jugendhaus INZEL Bad Cannstatt erstellen für die Ausstellung mediale Kunstwerke mit der Künstlerin Ülkü Süngün und Student*innen der Merz-Akademie. In Mitmachstationen können alle Besucher*innen ihr Bild einer vielfältigen Stadt gestalten.

In Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Im Rahmen von SWICH (Sharing a World of Inclusion, Creativity and Heritage), ko-finanziert vom Creative Europe Programme der Europäischen Union

Kategorien:
21. Jahrhundert |  Ausstellungen im Bundesland Baden-Württemberg | Ort:  Stuttgart |
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