Andrea Büttner

Laufzeit: 16. Februar 2013 bis 21. April 2013

Die Documenta-Künstlerin Andrea Büttner (*1972) setzt sich in ihrem künstlerischen Werk mit dem Thema Armut auseinander. Sie untersucht, welche Auswirkungen ein durch Armut hervorgerufenes Schamgefühl auf ästhetische Prozesse haben kann und forscht nach den Zusammenhängen zwischen den Armuts-Vorstellungen in der Kunst der späten Moderne wie der "Arte Povera" und den Armuts-Bewegungen des Mittelalters am Beispiel der selbst gewählten Armut von Ordensgemeinschaften.
Dieses Thema greift sie im MMK Zollamt unter anderem in Form von Texten und Fotografie auf. In der insgesamt drei Ausstellungsphasen umfassenden Präsentation zeigt Büttner auch eine neue raumgreifende Sound-Arbeit. Diese entsteht während eines privaten Essens mit Tischgesprächen im MMK Zollamt. Zudem wird ein Display von Kieselsteinen, die von Künstlern bemalt wurden, zu sehen sein.

Kategorien:
Kunst | Zeitgenössische Kunst | 21. Jahrhundert |  Ausstellungen im Bundesland Hessen | Ort:  Frankfurt am Main |
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