„Frohes Fest“ und „Prosit Neujahr“. Gute Wünsche zu Weihnachten und Silvester auf historischen und aktuellen Bildpostkarten

Laufzeit: 02. Dezember 2007 bis 06. Januar 2008

1870 wurde durch den Generalpostmeister Heinrich von Stephan die noch schmucklose Korrespondenzkarte eingeführt. Ab 1872 wurde der Verkauf von Bildpostkarten privater Anbieter erlaubt, gleichzeitig halbierte die Post das Kartenporto. Bald erfreuten sich so genannte Gelegenheitskarten großer Beliebtheit; schriftliche Grüße, die zu verschiedenen Anlässen wie Geburtstagen, Weihnachten oder Silvester versandt wurden. Die Museumsstiftung Post und Telekommunikation besitzt in Ihren Beständen eine große Anzahl solcher Karten. Sie zeigen die Entwicklung vom späten 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Besonders attraktiv sind frühe Karten, die teilweise aufwändig handkoloriert oder anderweitig in Handarbeit verziert worden sind. Eine Auswahl dieser Karten wird in der Ausstellung präsentiert.

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Kulturgeschichte |  Ausstellungen im Bundesland Bayern | Ort:  Nürnberg |
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