NOBLE GÄSTE - LOVIS CORINTH

Laufzeit: 17. Januar 2009 bis 17. Januar 2010

Seit Januar 2009 beherbergen die Kunstsammlungen Chemnitz "Noble Gäste aus der Kunsthalle Bremen". Fünf bedeutende Gemälde des Malers Lovis Corinth (1858-1925) bereichern nun in wunderbarer Weise die Sammlungsbestände unseres Hauses. Neben dem Gemällde "Die Kindheit des Zeus" sind weiterhin eine frühe Aktdarstellung des Künstlers "Liegender weiblicher Akt" aus dem Jahr 1899, die Portreits "Bildnis des Malers Bernt Grönvold" (1923) und "Bildnis des Dichters Peter Hille" (1902) sowie ein "Blumenstrauß" von 1911 zu sehen.
Ergänzt wird die Präsentation der "Noblen Gäste" durch das Bild "Flieder und Tulpen aus dem Bestand der Kunstsammlungen Chemnitz und weitere drei Gemälde aus Privatbesitz.

Kategorien:
Kunst |  Ausstellungen im Bundesland Sachsen | Ort:  Chemnitz |
Vergangene Ausstellungen
2019 (10)
2018 (10)
2017 (9)
2016 (6)
2015 (3)
2014 (2)
2013 (2)
2012 (4)
2011 (4)
2010 (6)
2009 (3)
2008 (2)
2007 (2)
2006 (2)
2005 (5)
2004 (9)
2003 (13)
2002 (11)
2001 (13)
2000 (5)
1999 (5)
1998 (2)
Änderungen / Ausstellungen melden

Sie wollen Änderungen oder Ergänzungen zu Kunstsammlungen Chemnitz - Museum am Theaterplatz mitteilen?

 Ausstellung melden  Ausstellungsbild senden  Museumsbild senden  Andere Änderungen  10 Highlights zeigen
Ausstellungsempfehlungen aus anderen Museen
Abbildung: In den Lehranstalten © Weißgerbermuseum
In den Lehranstalten - Historische Momentaufnahmen aus den Schulen Doberlug-Kirchhains
Weißgerbermuseum
Doberlug-Kirchhain
02.06.2020 bis 30.08.2020
Die öffentliche Schule galt schon immer als die wichtigste staatliche Bildungseinrichtung. Daher gab es in jedem vorherrschendem Gesellschaftssystem andere pädagogische Ansätze der Wissensvermittlu...
Abbildung: Ophey, Walter, Rathaus im Sauerland, um 1920 © Kunstpalast, Düsseldorf
Farbe bekennen! Walter Ophey. Ein rheinischer Expressionist
Städtische Galerie
Bietigheim-Bissingen
08.02.2020 bis 10.05.2020
Der zu Lebzeiten weit über das Rheinland hinaus bekannte Künstler Walter Ophey (1882–1930) konstatierte einmal: »Ich fühle mich in der Farbe am wohlsten«. Ein starkes, mitunter fast rauschhafte...