Karte genügt! Geschichte(n) um Kelheimer Postkarten

Laufzeit: 23. März 2010 bis 07. November 2010

Als der deutsche Postdirektor Heinrich von Stephan bereits 1865 erstmals die Einführung eines offen zu verwendenden Postblattes vorschlug, bewies er wahren Pioniergeist. Aus Angst vor dem Verlust des Postgeheimnisses und vor einem Einnahmerückgang durch reduziertes Porto lehnte man die Idee jedoch ab.

Statt dessen wurde im Jahre 1869 durch die österreichische Postverwaltung eine "Correspondenzkarte" eingeführt. Sie bildete den Grundstein für die späteren Ansichtskarten verschiedenster Arten, die bis in die heutige Zeit im Umlauf sind.
Die Ausstellung liefert einen kurzen kulturhistorischen Abriss, stellt die gängigsten Drucktechniken vor und zeigt anhand zahlreicher Beispiele von Kelheimer Karten die große Bandbreite dieses Kommunikationsmediums.

Kategorien:
Geschichte | Lokalgeschichte | 19. Jahrhundert |  Ausstellungen im Bundesland Bayern | Ort:  Kelheim |
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