... eine nahezu lautlose Schwingungs-Symbiose. DIE KÜNSTLERFREUNDSCHAFT ZWISCHEN FRANZ MON UND CARLFRIEDRICH CLAUS.
Briefwechsel 1959 bis 1997. Visuelle Texte. Sprachblätter

Laufzeit: 20. Oktober 2013 bis 05. Januar 2014

Die Kunstsammlungen Chemnitz präsentieren über 200 herausragende Werke der Künstler Franz Mon und Carlfriedrich Claus. Die Ausstellung widmet sich der ungewöhnlich engen und produktiven Freundschaft zwischen Claus und Mon und stellt die Künstlerfreunde mit jeweils rund 100 Kunstwerken vor.

1959 hatten Carlfriedrich Claus und Franz Mon (vermittelt durch den gemeinsamen Freund Bernard Schultze) den Briefkontakt zueinander aufgenommen, der mit Unterbrechungen bis 1997 bestand. Die etwa 320 Briefe, die sie sich während des Zeitraums von rund 40 Jahren schrieben, waren mit zahlreichen Anlagen versehen: mit Arbeitsproben aus der eigenen Werkstatt, Fotografien oder Katalogen und Büchern zum eigenen Werk und zum Schaffen befreundeter Künstlerkollegen. Viel Raum nahmen immer wieder künstlerische Reflexionen ein, die sowohl die eigene Arbeit als auch die des Künstlerfreundes betrafen. Kunstwerke, die sich beide gegenseitig widmeten, machen aktuelle Kunstströmungen, zum Beispiel die Einbeziehung von Schrift in die bildende Kunst seit den 1960er Jahren oder die Vernetzung der Gattungen und Disziplinen sichtbar.

Kategorien:
Kunst | 20. Jahrhundert |  Ausstellungen im Bundesland Sachsen | Ort:  Chemnitz |
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