HEIKE KATI BARATH - was war das jetzt

Laufzeit: 06. Januar 2019 bis 17. Februar 2019

Das neue Jahr beginnt groß in der Kunsthalle. Groß sind sie häufig, die Gemälde von Heike Kati Barath (*1966). In der Kunsthalle werden sich ihre Bilder mit mehreren Metern Länge an der Wand entlang ziehen oder in die Höhe türmen. Diese Art der Bezugnahme auf den Raum, auf seine Dimensionen oder sein Erscheinungsbild, seine architektonischen Eigenheiten oder Einbauten ist kennzeichnend für die Ausstellungen der Malerin. Ihre Werke fertigt sie deswegen zumeist eigens für die jeweilige Präsentation und den jeweiligen Ort an. So auch jetzt, für die Ausstellung in der Kunsthalle Bremerhaven.

Das Wort „Gemälde“ beschreibt das künstlerische Oeuvre von Heike Kati Barath dabei jedoch nur unzureichend. Häufig verlässt die Malerin die Zweidimensionalität ihrer Bilder sowie den Wandbezug. So trägt sie beispielsweise ergänzend zur Farbe auch pastosen, farbigen Fugendichter auf oder sie entwickelt ein Motiv aus der Fläche durch plastische Ausformungen in den Raum hinein. Mitunter fertigt sie auch ganze Skulpturen, die in ihrem Erscheinungsbild den Motiven ihrer Gemälden entsprungen zu sein scheinen, oder erzeugt Bilder im Auge des Betrachters durch feinfühlige Ergänzungen unter Einbeziehung baulicher Gegebenheiten. Und schließlich kommt es auch vor, dass sie Ihre Bilder als Installation im Raum präsentiert.

Kategorien:
Kunst | Zeitgenössische Kunst | 21. Jahrhundert |  Ausstellungen im Bundesland Bremen | Ort:  Bremerhaven |
Vergangene Ausstellungen
2019 (1)
2018 (3)
2017 (8)
2016 (3)
2014 (3)
2013 (2)
2012 (3)
2011 (5)
2010 (4)
2009 (2)
2008 (1)
2007 (3)
2000 (2)
Änderungen / Ausstellungen melden

Sie wollen Änderungen oder Ergänzungen zu Kunstmuseum / Kunsthalle / Kunstverein Bremerhaven von 1886 e.V. mitteilen?

 Ausstellung melden  Ausstellungsbild senden  Museumsbild senden  Andere Änderungen  10 Highlights zeigen
Ausstellungsempfehlungen aus anderen Museen
Abbildung: Ausstellungsplakat Steinzeitdorf und Keltengold © MUT
Steinzeitdorf und Keltengold
Museum der Universität Tübingen | Alte Kulturen | Sammlungen im Schloss Hohentübingen
Tübingen
15.03.2019 bis 28.04.2019
Archäologen des Landesamts für Denkmalpflege Baden-Württemberg untersuchten in der Flur „Hegelesberg” (in der Nähe von Kirchheim unter Teck) eine Siedlung der ältesten jungsteinzeitlichen Kul...
Abbildung:  © Maximilian Prüfer
BIEN – Maximilian Prüfer, Kunstpreisträger des Bezirks Schwaben 2017
Museum Oberschönenfeld
Gessertshausen
22.09.2019 bis 24.11.2019
2017 erhielt der junge Augsburger Künstler Maximilian Prüfer den Kunstpreis des Bezirks Schwaben als Reisestipendium für ein hoch aktuelles Projekt. Mehrmals war er in der chinesischen Provinz Sich...