Abbildung: Ausstellungsbild © Karl Lotz

Nach dem Fest das Fest. Grenzgänger
„Die Seele ist ein Zugvogel sie lebt aus dem Wolkenkoffer“

Laufzeit: 18. Mai 2018 bis 22. Juli 2018  

Die Autorin Sigrid Katharina Eismann entwickelte zur spektakulären Flucht von 15 Trachtenpaaren und Pfarrer aus Rumänien während der Ceauşescu-Diktatur ein interaktives Kunstprojekt. Rumänien während der Ceauşescu-Diktatur: Ein Dorffest im Banat endet mit der spektakulären Flucht von 15 Trachtenpaaren und Pfarrer „durch Wald und Wiese, durchs Hintertürl nach Europa“. So erzählt die Autorin Sigrid Katharina Eismann diese wahre Geschichte. Sie selbst war damals nahe dran – ihr Cousin gehörte zu den Flüchtlingen, ihre eigene Familie wartete 16 Jahre lang auf die Erlaubnis zur Ausreise. Eismann entwickelte dazu ein interaktives Kunstprojekt, das diese Fluchtgeschichte mit ihren Reisetexten zwischen Deutschland und Rumänien verbindet.

Ein Projekt von Sigrid Katharina Eismann, Hagen Bonifer und Sven Eismann.

In Zusammenarbeit mit der Koordinierungsstelle Internationale Stadt Ulm

Eintritt frei.

Kategorien:
Kunst | 20. Jahrhundert | 21. Jahrhundert |  Ausstellungen im Bundesland Baden-Württemberg | Ort:  Ulm |
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