Haus der Kunst
80538 München
Prinzregentenstraße 1

So Much I Want to Say: Von Annemiek bis Mutter Courage - Sammlung Goetz im Haus der Kunst

Laufzeit: 19. April 2013 bis 12. Januar 2014

In den 1990er-Jahren festigten sich die theoretischen Grundlagen für die Gender Studies, die uns mittlerweile durch die vergleichende Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaft und Nachbardisziplinen vertraut sind. Die Werke, die Ingvild Goetz in dieser Zeit in ihre Sammlung von Medienkunst aufgenommen hat, spiegeln das damals rege Interesse an diesen Themen wider.
Für die Ausstellung wurden Filme ausgewählt, die seit den 1970er-, insbesondere seit den 1980er-Jahren entstanden; mit ihren weiblichen Hauptfiguren zeichnen sie Rollenbilder und damit ein bestimmtes Verständnis von Weiblichkeit oder vertreten explizit eine feministische Position. Mit Werken von Chantal Akerman, Rineke Dijkstra, Tracey Moffatt, Rosemarie Trockel u.a. vollzieht die Ausstellung die Entwicklungen des feministischen Diskurses seit den 1970er-Jahren nach.

Zur Museumseite: Haus der Kunst

Kategorien:
Kunst | 20. Jahrhundert | 21. Jahrhundert |  Ausstellungen im Bundesland Bayern | Ort:  München |
Vergangene Ausstellungen
2020 (4)
2019 (9)
2018 (7)
2017 (12)
2016 (14)
2015 (16)
2014 (14)
2013 (13)
2012 (11)
2011 (10)
2010 (9)
2009 (12)
2008 (9)
2007 (8)
2006 (3)
2005 (10)
2004 (8)
2003 (7)
2002 (12)
2001 (11)
2000 (16)
1999 (14)
1998 (8)
1980 (1)
1979 (1)
Änderungen / Ausstellungen melden

Sie wollen Änderungen oder Ergänzungen zu Haus der Kunst mitteilen?

 Ausstellung melden  Ausstellungsbild senden  Museumsbild senden  Andere Änderungen  10 Highlights zeigen
Ausstellungsempfehlungen aus anderen Museen
Abbildung: Lucas Cranach d.Ä., Christus als Schmerzensmann, um 1537, Sammlung Ludwig Roselius, Museen Böttcherstraße © Museen Böttcherstraße - Paula Modersohn-Becker-Museum
Berührend – Annäherung an ein wesentliches Bedürfnis
Museen Böttcherstraße - Paula Modersohn-Becker-Museum
Bremen
19.09.2020 bis 24.01.2021
Die Berührung war und ist ein Motiv in der Kunst, über das sich nahezu alle Themen des menschlichen Wesens darstellen lässt. Allein in den jahrhunderteumfassenden und genreübergreifenden Sammlunge...
Abbildung: Peter Weibel, Valie Export, Aus der Mappe der Hundigkeit © Peter Weibel / Foto Felix Grünschloß
Lovis-Corinth-Preis 2020. Peter Weibel – (Post-)Europa?
Kunstforum Ostdeutsche Galerie
Regensburg
03.10.2020 bis 31.01.2021
Im Herbst gehört die Bühne Peter Weibel, dem Lovis-Corinth-Preisträger 2020. Der langjährige Direktor des ZKM, Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe, prägt als Künstler sowie als Theoretiker u...