Staatsgalerie Stuttgart
70173 Stuttgart
Konrad-Adenauer-Straße 30-32

Radierung pur

Laufzeit: 14. Dezember 2001 bis 07. April 2002

Extreme Formate von Radierungen des in Frankreich lebenden Künstlers THOMAS MEIER-CASTEL (geb. 1949) in raumgreifender Installation an Wänden und auf dem Boden markieren eine der radikalsten künstlerischen Positionen in diesem Medium.
Die Faktoren Zeit, Geschwindigkeit, Bewegung sind bildbestimmend. Mit dieser Ausstellung von naturgemäß
lichtempfindlichen Kunstwerken auf Papier wird
sich die Graphische Sammlung, kurz vor dem
Umzug in den Erweiterungsbau, der im Herbst
2002 eröffnet werden wird, aus dem
Säulensaal der Alten Staatsgalerie
verabschieden.
Die zugehörige Katalogdokumentation
erscheint nach der Installierung der
Ausstellung im digitalen Direktverfahren.

Zur Museumseite: Staatsgalerie Stuttgart

Kategorien:
Kunst | Zeitgenössische Kunst |  Ausstellungen im Bundesland Baden-Württemberg | Ort:  Stuttgart |
Vergangene Ausstellungen
2018 (5)
2017 (12)
2016 (16)
2015 (13)
2014 (9)
2013 (8)
2012 (9)
2011 (8)
2010 (8)
2009 (11)
2008 (7)
2007 (5)
2006 (5)
2005 (6)
2004 (8)
2003 (14)
2002 (5)
2001 (12)
2000 (14)
1999 (15)
1998 (9)
1997 (2)
1996 (1)
1995 (1)
Änderungen / Ausstellungen melden

Sie wollen Änderungen oder Ergänzungen zu Staatsgalerie Stuttgart mitteilen?

 Ausstellung melden  Ausstellungsbild senden  Museumsbild senden  Andere Änderungen  10 Highlights zeigen
Ausstellungsempfehlungen aus anderen Museen
Abbildung: Postkarte eines Auswandererschiffes im Hamburger Hafen © Deutsches Auswandererhaus Bremerhaven
Vom Streben nach Glück
LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen - Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Hattingen
14.12.2018 bis 13.04.2019
Hunderttausende Westfalen wanderten im 19. und 20. Jahrhundert aus Westfalen nach Amerika aus, um dort ihr Glück und Arbeit zu finden. Not und Unterdrückung in der Heimat, aber auch Abenteuerlust wa...
Abbildung: Eva Hild, Middle Loop © Eva Hild
Eva Hild - Entity
Skulpturenpark Waldfrieden
Wuppertal
18.08.2018 bis 27.01.2019
Ihre "inneren Formenlandschaften" seien das Fundament ihrer Arbeit, aus dem heraus ihre Formen langsam wachsen, sagt Eva Hild über ihre Kunst. Was sich im Schaffensprozess für sie als ein Nacheinand...