Deutsches Historisches Museum
Adresse:
Unter den Linden 2, Zeughaus
10117 Berlin
Karte

 Onlineshop auf der Internetseite
 Café/Restaurant vorhanden
 teilweise behindertengerecht
Kontakte:
Info-Telefon: +49-(0)30-20304 444
Zentrale: +49-(0)30-20304 0
+49-(0)30-20304 543
© kunst-und-kultur.de / Christian Günther
Öffnungszeiten:

Täglich 10.00 - 18.00 Uhr
Schließtag: 24. Dezember
Bitte alle Gruppenbesuche rechtzeitig anmelden.

Führungen:

Besucherservice Deutsches Historisches Museum, E-Mail fuehrung@dhm.de, Tel. 030-20304-751
Verkehrsanbindung / Verkehrshinweise:

S-Bahn: Hackescher Markt und Friedrichstraße U-Bahn: Französische Straße, Hausvogteiplatz und Friedrichstraße Bus: 100, 200 und TXL (Haltestelle Staatsoper) Haltestellen: Staatsoper oder Lustgarten

Thema:

Das Deutsche Historische Museum präsentiert sich in zwei Gebäuden: Im einzigartigen barocken Zeughaus und in der angrenzenden modernen Ausstellungshalle des chinesisch-amerikanischen Architekten Ioeh Minh Pei. Das 300-jährige Zeughaus ist der bedeutendste erhaltene Barockbau in Berlin und das älteste Gebäude Unter den Linden. 2006 wurde hier die Ständige Ausstellung „Deutsche Geschichte in Bildern und Zeugnissen“ eröffnet, die die wechselvolle und spannungsreiche 2.000jährige deutsche Geschichte im europäischen Zusammenhang vermittelt. 8.000 ausgewählte Exponate mit einmaligem historischen Zeugniswert aus den Sammlungen des Deutschen Historischen Museums zeigen auf 8.000 Quadratmetern ein lebendiges und anschauliches Bild der Vergangenheit. Die Objekte aus nahezu allen Bereichen des historischen Erbes dienen nicht nur zur bloßen Illustration, sondern werden als eigenwertige Geschichtszeugnisse, ausgehend von ihrem jeweiligen Zeugnischarakter, vorgestellt, erläutert und in übergreifende Kontexte eingeordnet. Gezeichnet wird eine Darstellung von deutscher Geschichte im internationalen Kontext, die die vielfältigen Vorgänge des Austausches und der politischen wie auch kulturgeschichtlichen Vernetzung mit den Nachbarstaaten berücksichtigt. Ergänzt wird die Ständige Ausstellung durch wechselnde Sonderausstellungen in dem faszinierenden Ausstellungsgebäude des chinesisch-amerikanischen Architekten I. M. Pei. Der großzügige Neubau mit einem Eingangsbereich aus Glas und Stahl und einer auffälligen Treppenspindel wurde 2003 eröffnet. Auf vier Ebenen werden prägende Ereignisse und Facetten deutscher Geschichte in vielfältigen Sonderausstellungen präsentiert. Neben einem separaten Eingang ist die Ausstellungshalle auch über den Innenhof des Zeughauses zu erreichen. Dieses architektonische Kleinod des Zeughauses mit den 22 Gigantenmasken von Andreas Schlüter erhielt im Zuge des Neubaus der Ausstellungshalle von I. M. Pei eine gläserne Überdachung.
Wechselausstellungen
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Vergangene Ausstellungen
2019 (1)
2018 (4)
2017 (7)
2016 (9)
2015 (8)
2014 (8)
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2012 (7)
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2010 (7)
2009 (4)
2008 (5)
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2006 (2)
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2004 (7)
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2000 (6)
1999 (4)
1998 (7)
1997 (6)
1996 (3)
1992 (1)
1991 (1)
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