Museum Ludwig
50667 Köln
Heinrich-Böll-Platz

Jonas Mekas

Laufzeit: 08. November 2008 bis 01. März 2009

Jonas Mekas (geb. 1922 in Litauen) emigrierte nach einer fast fünfjährigen Odyssee durch Deutschland als Zwangsarbeiter und Displaced Person 1949 nach New York. Hier beginnt sein neues Leben, das er von nun an in vielfältigster Weise dem Film widmet.

Die Einzelausstellung im Museum Ludwig wird dieses vielfältige Wirken, Mekas’ Filmleidenschaft und seinen nachhaltigen Einfluß auf Künstler, Filmemacher unterschiedlicher Generationen mithin der gesamten Filmgeschichtsschreibung vermitteln. Sie wird dabei den Blick auf Jonas Mekas als Künstler (Filmemacher und Poet) sowie als Initiator und Vermittler (Filmkurator und Filmkritiker) richten. Zum einen werden mit Dokumenten, Publikationen, Filmprogrammen und –plakaten, Filmen auf Monitoren das komplexe Schaffen des Künstlers, Kurators, Publizisten, Kritikers und Mitbegründers von Anthology Film Archive vermittelt. Auf der anderen Seite werden die neuen medialen Präsentationsformen, die Mekas in der jüngsten Zeit für sein Filmmaterial entwickelt hat, einen Schwerpunkt bilden.

Zur Museumseite: Museum Ludwig

Kategorien:
Kunst | Zeitgenössische Kunst |  Ausstellungen im Bundesland Nordrhein-Westfalen | Ort:  Köln |
Vergangene Ausstellungen
2019 (3)
2018 (10)
2017 (10)
2016 (7)
2015 (8)
2014 (10)
2013 (13)
2012 (14)
2011 (19)
2010 (23)
2009 (22)
2008 (20)
2007 (13)
2006 (2)
2005 (4)
2004 (6)
2003 (13)
2002 (13)
2001 (8)
2000 (14)
1999 (12)
1998 (7)
1997 (4)
1996 (1)
Änderungen / Ausstellungen melden

Sie wollen Änderungen oder Ergänzungen zu Museum Ludwig mitteilen?

 Ausstellung melden  Ausstellungsbild senden  Museumsbild senden  Andere Änderungen  10 Highlights zeigen
Ausstellungsempfehlungen aus anderen Museen
Abbildung: Jean-Marc Nattier, Bildnis einer Dame, 1741 © GDKE, Landesmuseum Mainz
Aufbruch zur Freiheit – Das Zeitalter der Aufklärung – Frankreich im 18. Jahrhundert
Von der Heydt-Museum
Wuppertal
20.10.2018 bis 24.02.2019
Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit: Die Forderungen der französischen Revolutionäre von 1789 und die „Erklärung der Menschenrechte“ sind Früchte des 18. Jahrhunderts. Ohne sie gäbe es in d...
Abbildung: Portrait von J Henry Fair © J Henry Fair
Hidden Costs. Ewigkeitslasten - Fotografien von J Henry Fair
LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen - Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Hattingen
26.10.2018 bis 22.04.2019
Ausstellung im Gebläsehaus und auf dem Außengelände mit Luftbildaufnahmen des international renommierten Fotografen J Henry Fair über die versteckten Kosten der Industrie, die Zerstörung der Natu...