Abbildung: Jankel Adler, Der Künstler, 1927 © French & Company, New York © VG Bild-Kunst Bonn, 2017

Jankel Adler – Der Revolutionär und die Avantgarde des 20. Jahrhunderts

Laufzeit: 17. April 2018 bis 12. August 2018  

Marc Chagall und Paul Klee, Pablo Picasso und Otto Dix, Amedeo Modigliani und Francis Bacon, sie alle waren mit Jankel Adler bekannt oder sogar befreundet. Jankel Adler, geboren 1895 in Lodz, gilt als wichtiger Repräsentant und Impulsgeber der Modere. Er stand im Mittelpunkt der künstlerischen Avantgarde der 1920er Jahre und war eine ihrer treibenden Kräfte. Im „Jungen Rheinland“ ebenso wie bei den „Kölner Progressiven“, im Umfeld der Zeitschriften „Sturm“ und „Aktion“ auch politisch aktiv, war Adler ein experimentierfreudiger, innovativer und international vernetzter Künstler auf dem Weg zum Ruhm. Die Ausstellung des Von der Heydt-Museums, seit 30 Jahren die erste Retrospektive zu Jankel
Adler, zeigt Werke aus allen Schaffensphasen dieses Pioniers und bringt sie in Verbindung mit Schöpfungen seiner Freunde.

Anhand von rund 200 Werken, die das Von der Heydt-Museum aus den USA ebenso wie aus Israel, Polen und Großbritannien zusammenholt, lässt sich hier ein Malerrevolutionär wiederentdecken, der – wie Chagall – seine individuelle Position vor dem Hintergrund seiner jüdischen Herkunft definierte, aber ein weltweit verständliches Bildrepertoire formte.

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