Virtual Library Museum Deutschland - Kunstmuseen
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Hagen

Emil Schumacher Museum

Das Emil Schumacher Museum widmet sich dem Lebenswerk des Künstlers, einem der bedeutendsten Vertreter europäischer expressiver Malerei der Nachkriegszeit. Die Dauerausstellung reicht vom Frühwerk Schumachers bis zu seinen grossen Leinwänden der 90er-Jahre und umfasst Ölgemalde, Gouachen, Grafik, Keramik und Porzellan.

Das ESMH versteht sich als Zentrum der Erforschung expressiver Malerei nach 1945. Mit seinem Ausstellungsprogramm wird es den Künstler Emil Schumacher im Zusammenhang mit parallelen internationalen Entwicklungen der Kunst und seinem zeitlichen Umfeld präsentieren.

Darüber hinaus wird es in regelmäßigen Ausstellungen junge zeitgenössische Künstler vorstellen, deren Arbeit in formaler oder inhaltlicher Nähe zum Werk Schumachers steht. Ausgehend von seiner umfassenden Sammlung will das Museum zeitgenössischen Strömungen nachgehen, die Themen, Formen und Methoden Schumachers aufgreifen.

Museum Schloß Hohenlimburg

Die mittelalterliche Höhenburg liegt in reizvoller und waldreicher Umgebung oberhalb des Ortes Hohenlimburg. Durch den Ausbau zum Residenzschloss des Fürstenhauses Bentheim-Tecklenburg erhielt die Burg ihr heutiges repräsentatives Aussehen. Die mittelalterlichen Befestigungsanlagen und Gebäude sind heute noch erhalten.
Höfische Wohnkultur auf einer Residenz des 19. Jahrhunderts zeigt die permanente Ausstellung des Schlossmuseums. Dazu gehört der repräsentativer Bereich mit dem Fürstensaal, wie auch das Appartement des Hausherren und der Hausfrau mit Herrensalon, Damensalon, Bibliothek, Anziehzimmer und Schlafzimmer.
Das Deutsches Kaltwalzmuseum und das Schlossrestaurant sind weitere Attraktionen von Schloss Hohenlimburg. Die schöne waldreiche Umgebung lädt zum Wandern ein.
Ein vielfältiges Veranstaltungs-und Führungsangebot für Kinder und Erwachsene wird ganzjährig angeboten.

Osthaus Museum Hagen

Die Sammlung des Osthaus Museums mit ihrem Schwerpunkt auf der Klassischen Moderne findet in der abstrakt-expressiven Welt des international renommierten Hagener Malers Emil Schumacher nicht nur räumlich ein Gegenüber. Zur Eröffnung präsentiert das Osthaus Museum über 300 Werke des Malers Christian Rohlfs, die zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden.
Die umfassende Retrospektive des noch von Karl Ernst Osthaus entdeckten Künstlers zeigt farbintensive Bildwelten zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion. Ganz im Zeichen des Informel steht das monographische Schumacher Museum: im glasumhüllten Neubau belegen über 400 Originale aus allen Schaffensperioden Schumachers die Kraft und die Poesie eines der bedeutendsten Vertreter der expressiven Malerei in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Halle (Saale)

Stiftung Moritzburg - Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt

Die Siftung Moritzburg Halle gehört mit ihren reichen Beständen zu den führenden Kunstmuseen in Sachsen-Anhalt. Neben erlesenen historischen Sammlungen, hauptsächlich des Kunsthandwerkes, besitzt das Museum eindrucksvolle Bestände der klassischen Moderne und ihrer Wegbereiter im 19. Jahrhundert. Dazu gehören herausragende Werke des deutschen Expressionismus, des Konstruktivismus und der neuen Sachlichkeit. Nahezu 200 Werke dieser ehemals sehr umfangreichen Sammlung fielen 1937 der nationalsozialistischen Aktion Entartete Kunst zum Opfer. Nach dem Krieg richteten sich die Bemühungen auf die Rückerwerbung verlorener Gemälde, Grafiken und Skulpturen sowie auf die Ergänzung der reduzierten Bestände. Die Sammlung von Kunst der Gegenwart wurde stets weitergeführt, auch wenn sie bis 1989 zwangsläufig auf die Kunst der DDR beschränkt war. Neben den ständigen Ausstellungen aus Beständen, stehen wechselnde Sonderausstellungen im Kontext mit den Sammlungen oder nehmen Bezug auf Erscheinungen und Prozesse der aktuellen Kunst.

Hamburg

Bucerius Kunst Forum

Im Zentrum Hamburg, unmittelbar neben dem Hamburger Rathaus, zeigt das Bucerius Kunst Forum Ausstellungen von der Antike bis zur klassischen Moderne. Das von der ZEIT-Stiftung getragene Bucerius Kunst Forum ist ein Ort des internationalen Austausches und der offenen Begegnung in allen Bereichen der bildenden Kunst. Renommierte Gastkuratoren konzipieren und erarbeiten vier Ausstellugnen pro Jahr. Statt auf umfangreichen Retrospektiven liegen die Ausstellungsschwerpunkte auf spezifischen Themen mit ausgewählten Werken. Ergänzt wird das Ausstellungsprogramm durch vielfältige kulturelle Veranstaltungen.

Deichtorhallen Hamburg

Wechselausstellungen zur Kunst des 20.Jahrhunderts

Ernst Barlach Haus

Das Ernst Barlach Haus bewahrt in seinen Räumen eine umfangreiche Sammlung zum Werk des deutschen Bildhauers. Zu sehen sind etwa 130 Plastiken und 350 Zeichnungen. Hinzu kommt der nahezu vollständige Bestand des druckgraphischen Werkes.

Hamburger Kunsthalle

Die Hamburger Kunsthalle stellt in ihren Räumen Kunstwerke aus der Zeit zwischen dem 14.Jahrhundert und heute aus. Zu sehen sind Werke bedeutender Meister wie Meister Betram, Rembrandt, Claude Lorrain, Philipp Otto Runge, Eduard Manet, Max Liebermann oder David Hockney. Neben der Präsentation der ständigen Sammlung finden Wechselausstellungen statt. Zahlreiche Vorträge ergänzen das Angebot.

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

Angewandte Kunst und Plastik Europas vom Mittelalter bis zur Gegenwart, Kunst der Antike, des Nahen und Fernen Ostens, Grafische und Fotografische Sammlung, Volkskunst-, Mode- und Textilsammlung, Forum Fotografie, Forum K /DesignLabor (Museumspädagogik), Spiegelsaal aus dem Budge-Palais. Ab Herbst 2000 im Schümann-Flügel Historische Tasteninstrumente, Forum Gestaltung (Sammlung Gegenwart), Gerd Bucerius Bibliothek.

Hannover

Wilhelm Busch Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst

Ausstellungen zur Geschichte der Karikatur

Hattingen

Kunstverein Bochum

Wechselausstellungen zeitgenössischer Kunst

Heidenheim

Kunstmuseum Heidenheim - Hermann Voith Galerie

Wechselausstellungen / Daueraussellung: Picasso Plakate- und Druckgrafiksammlung

Herford

MARTa Herford

Nur 10 km von Bielefeld entfernt steht eines der innovativsten Museumsbauten weltweit: Frank Gehrys Marta Herford. Die Aufsehen erregende, dekonstruktivistische Raumskulptur des US-Star Architekten ist an sich bereits ein Kunstwerk – im Inneren ist das Ausstellungskonzept der Wechselschauen auf einen spannenden Diskurs von Kunst, Design und Architektur ausgerichtet. Jenes inhaltliche Programm spiegelt sich auch im Namen „MARTa“ wieder: Die Kunst - „ART“ - wird von „M“ für Möbel (als Synonym für Design) und „a“ wie Architektur flankiert – thematische Schwerpunkte, die nicht zuletzt auf die in der Region traditionell stark vertretene Möbelindustrie zurückgehen.
Seit der Eröffnung in 2005 wurden im Marta über 40 Ausstellung realisiert, darunter große Überblicksausstellungen wie „(my private) Heroes“, Bilder von Helden in Kunst und Kultur, „Modernism: Designing a New World“ in Kooperation mit dem Victoria & Albert Museum oder „Loss of Controll“, eine radikal offene künstlerische Auseinandersetzung mit Obsessionen, Verdrängungen und sozialen Tabus. Künstler und Designer wie Max Bill oder Vogt+Weizenegger wurden in großen Einzelausstellungen vorgestellt. Im Frühsommer 2010 werden die letzten 10 Schaffensjahre des Architekten Richard Neutra gezeigt.
Das Marta versteht sich dabei als lebendigen Ort der Begegnung, der für seine Besucher wie für den Standort in der Region einen wesentlichen Beitrag zum kulturellen Leben leisten möchte. Ziel ist es, für ein breites Publikum auf kreative Weise einen Zugang zur reichen Welt der Kunst zu schaffen. Das thematisch abgestimmte Begleitprogramm wendet sich daher an Erfahrene wie Unerfahrene mit Künstler- und Kuratorengesprächen, Vorträgen, Filmen, Performances, Architektur- und Ausstellungs- sowie exklusiven Kinder-, Familien- und Seniorenführungen, kunstpraktischen Kursen und Workshops, Ferienaktionen und speziell ausgearbeiteten museumspädagogischen Inhalten für Schulen und Kitas.
Nach dem Ausstellungsbesuch laden Museums Shop und Marta Café mit herrlicher Außenterrasse über der Aa zum schmökern und verweilen ein.

Hildesheim

Roemer- und Pelizaeus-Museum

Das RPM ist ein Haus mit einem breiten Spektrum. Es besitzt eine der wichtigsten Altägypten- Sammlung der Welt, aber auch eine der schönsten und ältesten Alt-Peru-Sammlungen Europas sowie eine bedeutende paläontologische Sammlung. Das Hildesheimer Museum hat sich mit Sonderausstellungen eine überregionale Bedeutung erworben.

Höhr-Grenzhausen

Keramik-Museum Westerwald

Seit Eröffnung des Keramikmuseums 1982 stellte dieses große Haus eine Drehscheibe und zentrale Anlaufstelle dar für Informationen zum Thema Keramik in allen Sparten. Die geschichtliche Entwicklung der Keramik hier im sog. Kannenbäckerland in und um Höhr-Grenzhausen wird im Museum in ständiger Ausstellung anschaulich präsentiert. Zwischen Köln und Frankfurt gelegen, angebunden an die schöne Stadt Koblenz mit Rhein und Mosel, erreichbar über die A3, die A 48 und den ICE Montabaur, liegt Höhr-Grenzhausen günstig mitten in Deutschland.

Auf den 4 Ebenen der barrierefreien Räume zeigt das in Europa größte Fachmuseum für Keramik, das seit der Erweiterung auf knapp 5000qm gewachsen ist-, Design, Handwerk und Kunst sowie den immer wichtiger werdenden Bereich der High Tech Keramik.

Sonderausstellungen internationaler Qualität, Wettbewerbsausstellungen auf europäischer wie internationaler Basis, eine umfangreiche Fachbibliothek, ein neu gestaltetes Museumsrestaurant und ein gut sortierter Museumsshop offerieren Besuchern zum Thema Keramik ein rundum passendes Angebot.

Bildung und Wissensvermittlung nehmen wir sehr ernst – unsere Museumspädagogik wird von Fachleuten Themen bezogen durchgeführt, didaktische Einheiten für Schulen und Gruppen sowie Geburtstage für Kinder, Eltern und andere Interessierte bieten wir an, - zugeschnitten auf die Bedürfnisse unserer großen und kleinen Gäste.

Veranstaltungen, Konzerte, Symposien und die Möglichkeit zur Anmietung unserer Räume vervollständigen das Angebot eines besucherfreundlichen Museumskonzeptes.

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