Virtual Library Museum Deutschland - Kunstmuseen
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Schwaan

Kunstmuseum Schwaan

Das Kunstmuseum der Stadt Schwaan befindet sich im Gebäude der alten Wassermühle und wurde am 26. Oktober 2002 eröffnet. Das ehemalige Mühlenhaus entstand vor ca. 300 Jahren und ist neben der Kirche das älteste Gebäude der Stadt. Nachdem das Haus mehrere Jahre ohne Nutzen leer stand, erhielt nach aufwendigen Sanierungsarbeiten ein Museum zu Ehren der Maler der Künstlerkolonie, die sich um 1892 in Schwaan gegründet hatte, Einzug. Aufgrund der überregionalen Ausstrahlung des Hauses und seiner künstlerischen Bedeutung für das Land Mecklenburg-Vorpommern fand die Neueröffnung des Kunstmuseums in der Öffentlichkeit großen Zuspruch. Neuester Sicherheitsstandart und Beleuchtungstechnik setzen die besten Vorraussetzungen für hochkarätige Kunstausstellungen. Die Balken- und Fachwerkkonstruktionen des einstigen Mühlenhauses wurden durch den Architekten behutsam in die Galerieräume integriert und in einen ästhetischen Einklang gebracht.So ist im gesamten Gebäude ein Zusammenspiel aus ursprünglichen und neuen Materialien zu erleben. Während sich im Erdgeschoss, der ersten und zweiten Etage die Ausstellungsräume befinden, sind im dritten Obergeschoss großzügige Atelier- und Depoträume angesiedelt. So können auf einer Fläche von ca. 600 qm auf drei Etagen Gemälde präsentiert werden. Die behindertengerechte Ausstattung des Hauses und die Erreichbarkeit jeder Etage mit dem Aufzug ermöglichen auch Gästen mit eingeschränkter Mobilität einen problemlosen Besuch. Im Gebäude integriert ist der Museumsshop sowie die Touristinformation der Stadt. Der sich im Erdgeschoss befindende "Historische Mühlenraum" verweist auf die historische Vergangenheit und die einstige Nutzung des Hauses.

Schwäbisch Hall

Johanniterhalle

Wechselausstellungen

Kunstverein Schwäbisch Hall e.V.

Wechselausstellungen zeitgenössischer Kunst

Schweinfurt

Museum Georg Schäfer

Das Museum Georg Schäfer präsentiert die bedeutendste Privatsammlung der Kunst des deutschsprachigen Raums des 19. Jahrhunderts.

Mit Gemälden und Arbeiten auf Papier vom ausgehenden 18. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts bietet es ein Panorama der unterschiedlichen Kunstströmungen dieser Zeit - vom späten Rokoko, über die Klassizisten und Romantiker bis hin zu den Impressionisten und Sezessionisten. Zu den ältesten Bildern der Sammlung zählt Januarius Zicks 'Bäuerliches Idyll' aus der Zeit um 1760, zu den jüngsten Max Liebermanns Frau 'Martha Liebermann', entstanden um 1930.

Die Qualität der Sammlung beruht auf der Kombination hochkarätiger Einzelwerke mit Werkgruppen bedeutender Künstler und Neuentdeckungen von Gemälden weniger bekannter Meister. Damit steht das Museum Georg Schäfer in einer Reihe mit der Sammlung englischer Kunst in der Tate Gallery, London, oder den Sammlungen deutscher Kunst in der Nationalgalerie, Berlin, und der Neuen Pinakothek in München.

Museum Otto Schäfer - Buchkunst, Grafik und Kunsthandwerk

Das Museum Otto Schäfer ist dem Buch, der Graphik und dem Kunsthandwerk gewidmet. Um die Büchersammlung Otto Schäfers (1912 - 2000), die zu den bedeutendsten europäischen Privatbibliotheken des 20. Jahrhunderts zählt, haben sich im Laufe der Zeit eigene neue Sammlungen zur Graphik und zum Kunsthandwerk gruppiert. Das Museum beherbergt als Depositum mit Bausch-Bibliothek und Reichsstädtischer Bibliothek aber auch wertvollen Buchbesitz der Stadt Schweinfurt.

Schwerin

Staatliches Museum Schwerin / Kunstsammlungen

Die Sammlungen im Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern, dem Staatlichen Museum Schwerin, Kunstsammlungen, Schlösser und Gärten, sind aus herzoglichem Besitz hervorgegangen. Heute sind sie im Museum am Alten Garten und in den Residenzschlössern Schwerin, Ludwigslust und Güstrow zugänglich. 1882 wurde der technisch bahnbrechende Museumsneubau des Architekten Hermann Willebrand (1816-1899), Schüler der Berliner Stier und Stüler, am Alten
Garten eröffnet. Das Verdienst der Mecklenburger Herzöge liegt darin, eine der umfangreichsten und bedeutendsten Sammlungen holländischer und flämischer Malerei des 16. und 17. Jahrhunderts in Europa zusammengetragen zu haben.
Den entscheidenden Schritt in Richtung einer namhaften Gemäldesammlung für Schwerin tat Christian II. Ludwig II. (1683-1756). Sein Interesse genügte sich nicht im summarischen Ansammeln, sondern richtete sich auf höchste
Qualität der alten und neuen Meister. Über den wichtigen und international bedeutenden Bestand an Werken des Goldenen Zeitalters hinaus ist das Staatliche Museum Schwerin reich an Kostbarkeiten anderer Jahrhunderte: Gemälden der deutschen Spätgotik und Renaissance (L. Cranach, B. Strigel, H. Rottenhammer), deutscher, französischer und englischer Malerei und Plastik des 18., 19. und 20. Jahrhunderts (J. B. Oudry, J. A. Houdon, Th. Gainsborough, C. D. Friedrich, F. v. Stuck, M. Liebermann, L. Corinth, W. Lehmbruck, E. Barlach, K. Kollwitz) sowie an bedeutenden Beispielen für die Kunstentwicklung der DDR. Zu den besonderen Erwerbungen des 20. Jahrhunderts gehören Werke von A. v. Jawlensky, R. Delaunay, J. Cage, G. Uecker und M. Duchamp.

Schwielowsee

Museum der Havelländischen Malerkolonie

Siegen

Museum für Gegenwartskunst

Das Museum für Gegenwartskunst Siegen widmet sich einflussreichen Positionen der Gegenwartskunst von der Malerei über die Fotografie und Videokunst bis hin zu raum- und zeitbezogenen Installationen.

Das Museum für Gegenwartskunst hat sowohl die Gegenwartskunst seit den 1950er und 1960er Jahren als auch die aktuelle Kunstproduktion im Blick. Ein Schwerpunkt der Arbeit des Museums ist das Werk von Bernd und Hilla Becher. Bernd Becher wurde 1931 in Siegen geboren und ist dort aufgewachsen. Mit Bechers Werk wird ein regionaler Akzent der internationalen Gegenwartskunst gesetzt, der für die jüngere Kunst eine Ausrichtung in der Sammlungs- und Ausstellungsprogrammatik gibt. Außerdem beheimatet das Museum die Sammlung Lambrecht-Schadeberg, die umfangreiche und wichtige Werke aller Rubenspreisträger der Stadt Siegen enthält.

Sindelfingen

SCHAUWERK Sindelfingen

Das SCHAUWERK Sindelfingen präsentiert die Sammlung internationaler zeitgenössischer Kunst von Peter Schaufler und Christiane Schaufler-Münch. Das Sammlerehepaar hat in den letzten 30 Jahren mehr als 3.000 Werke zusammengetragen und damit eine der größten privaten Kunstsammlungen in Deutschland aufgebaut. Hochrangige Positionen der deutschen, aber auch der internationalen Kunst – insbesondere aus Italien, Frankreich, Asien und Südamerika – sind vertreten. Neben Arbeiten der ZERO-Bewegung liegen die Schwerpunkte auf Minimal Art, Konzeptkunst und Konkreter Kunst. Malerei und Skulptur nehmen ebenso wie Lichtarbeiten, Rauminstallationen und die zeitgenössische Fotografie einen wichtigen Platz ein. Die großzügigen Ausstellungsflächen entstanden zum Teil aus ehemaligen Fertigungs- und Lagerhallen der Bitzer Kühlmaschinenbau GmbH in Sindelfingen, deren Leitung Peter Schaufler 1979 übernahm. Ergänzt durch einen neu errichteten Museumsbau steht ein weitläufiger Komplex zur Verfügung, der durch formale Strenge, Klarheit und perfekte Umsetzung überzeugt.

Soest

Museum Wilhelm Morgner

Das Kunstmuseum Wilhelm-Morgner-Haus trägt seinen Namen zu Ehren des Soester expressionistischen Malers (1891-1917).
Die hier seit 1962 aufbewahrte städtische Kunstsammlung Soests dokumentiert und veranschaulicht Kunstschaffen und Kunstleben in Stadt und Region. Mittelpunkt bildet das mit 60 Gemälden und über 400 Zeichnungen und grafischen Arbeiten vertretene herausragende Werk des einheimischen Expressionisten Wilhelm Morgner (1891-1917).
Ausgewählte Werke aus dem Soester Kunstbesitz können seit der Wiedereröffnung des großen Saales im Dezember 2007 in einer Dauerausstellung besichtigt werden. Neben zahlreichen Bildern Wilhelm Morgners sind dies u. a. Werke von Eberhard Viegener, Wilhelm Wulff, Otto Modersohn, Max Schulze-Sölde, Emil Nolde, Christian Rohlfs, Franz Nölken, Paul Werth, Josef Albers, Hans Kaiser. Stellt die regionale Kunst immer noch den Hauptanteil der Sammlung dar, finden aber auch nationale und zunehmend internationale Künstler in wechselnden Ausstellungen Beachtung. Zusätzlich betont wird die Überregionalität durch den erstmals 1953 bundesweit verliehenen Wilhelm-Morgner-Preis und das internationale Wilhelm-Morgner-Stipendium. Darüber hinaus bietet die im Haus befindliche Artothek die Möglichkeit, Bilder zu entleihen.

Stade

Kunsthaus Stade

Am historischen Hafen befindet sich das Kunsthaus Stade, ein dreigeschossiges Fachwerkhaus aus dem Jahre 1667. Mit wechselnden Ausstellungen zur Kunst der Klassischen Moderne sowie der Gegenwart hat sich das Kunsthaus in der Metropolregion Hamburg etabliert und genießt internationale Anerkennung.

Stuttgart

Kunstmuseum Stuttgart

Die Eröffnung des Kunstmuseum Stuttgart im Herzen der Stadt im Jahr 2005 markierte für Stuttgart den Aufbruch in eine neue Ära. Der spektakuläre Bau beeindruckt vor allem nachts, wenn die gläserne Hülle hell zu strahlen beginnt und den Blick auf den steinernen Gebäudekern im Inneren freigibt. Mit diesem weithin sichtbaren Glaskubus und den beiden Ausstellungsebenen, die in ein stillgelegtes Tunnelsystem unter dem Kleinen Schlossplatz eingepasst wurden, verfügt das Museum über eine Ausstellungsfläche von 5.000 qm. Neben drei großen Sonderausstellungen pro Jahr werden dort die Höhepunkte der städtischen Kunstsammlung präsentiert, die 1924 anlässlich einer Schenkung des Grafen Silvio della Valle di Casanova gegründet wurde und heute auf über 15.000 Werke der Klassischen Moderne und zeitgenössischen Kunst angewachsen ist. Berühmt ist die Stuttgarter Sammlung für ihren bedeutenden Bestand an Werken des Künstlers Otto Dix sowie zentrale Arbeiten von Künstlern wie Adolf Hölzel, Willi Baumeister, Fritz Winter oder Dieter Roth.

Staatsgalerie Stuttgart

Die Staatsgalerie Stuttgart gehört mit seinem reichen Bestand an Gemälden und Plastiken vom 14. bis 20. Jahrhundert zu den meistbesuchten Museen Deutschlands, ihr Hauptsammelgebiet ist die Kunst des 20. Jahrhunderts. In der ständigen Sammlung sind derzeit ca. 800 Kunstwerke zu sehen und die Graphische Sammlung präsentiert in Sonderschauen Werke aus Ihrem 400.000 Bätter umfassenden Fundus. Jährlich finden ca. sieben bis acht Ausstellungen statt, die von einem reichen Führungsprogramm begleitet werden.

Syke

Syker Vorwerk - Zentrum für zeitgenössische Kunst

Das historische Gebäudeensemble des Syker Vorwerks aus dem frühen 18. Jahrhundert ist eines der ältesten Häuser der Stadt Syke. Hier wohnten die Amtmänner, Landräte und später die Oberkreisdirektoren des Landkreises Diepholz bis ins Jahr 2002. Nach dem Auszug des letzten Oberkreisdirektors wurde das 300 Jahre alte Gebäude mit 600 qm Fläche von der Gemeinnützigen Stiftung Kreissparkasse Syke übernommen und aufwendig saniert.

Im Herbst 2007 wurde das Syker Vorwerk als Zentrum für zeitgenössische Kunst eröffnet und zeigt seitdem in enger Zusammenarbeit mit dem Kreismuseum Syke wechselnde Ausstellungen mit nationalen und internationalen sowie regionalen Künstlerinnen und Künstlern in Form von Gruppen- und Einzelausstellungen und gibt somit Einblick in die Strömungen zeitgenössischer Kunst.
Im 2 ha großen Garten des Vorwerks entsteht ein Skulpturenpark in dem bereits Werke von Rita Bieler, Louis Niebuhr und Heike Michaela Walter zu sehen sind.

Begleitveranstaltungen zu den Ausstellungen sowie Konzerte, Vorträge und Aktionen runden das Programm des Syker Vorwerks ab. Führungen für Gruppen und Schulklassen sind nach Vereinbarung möglich.

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